Ankommen auf Mykonos
Bevor wir das erste Mal ablegten, saßen wir lange im Cockpit. Nicht für eine Lektion, sondern um uns kennenzulernen: Wer ist schon gesegelt, wer hat Respekt vor Wind und Welle, wer möchte welche Aufgabe übernehmen. In einem Revier wie diesem ist das Briefing am ersten Abend das wichtigste Manöver der ganzen Woche.
Mykonos selbst ist laut, voll und teuer – und trotzdem ein guter Startpunkt. Wer hier einmal bei Seitenwind angelegt hat, geht entspannter in jeden weiteren Hafen.
„Starkwind fragt nicht, ob die Crew bereit ist. Deshalb frage ich vorher.“
Santorin von See aus
Die Einfahrt in die Caldera gehört zu den Momenten, für die man segelt. Die Steilwand wächst langsam aus dem Dunst, oben die weißen Häuser, unten tiefes, dunkles Wasser. So tief, dass Ankern dort kaum möglich ist – wer bleiben will, braucht einen Plan für die Nacht.
[Hier dein Erlebnis: wo ihr festgemacht habt, wie der Abend war, was die Crew an diesem Tag geschafft hatte.]
Fazit des Skippers
[Was dieses Revier von dir und der Crew verlangt, für wen es passt und was du beim nächsten Mal anders machen würdest.]




